Das Videogespräch, bei dem niemand Drittes zuhört
Videotermine direkt aus der Praxissoftware: ein persönlicher Link je Person, Warteraum, Einladung mit Kalendereintrag. Der Videoserver gehört zu Psymora und steht in der EU — kein Zoom-Konto, kein Teams, kein Anbieter, dem Sie glauben müssen, dass er nicht mitschneidet.
Vom Termin zum Gespräch
Termin anlegen
Kunde wählen, Zeit setzen, Teilnehmer eintragen. Jede Person bekommt ihre eigene Einladung mit Kalendereintrag — verschieben Sie den Termin, geht die Korrektur automatisch nach.
Klientin klickt ihren Link
Kein Konto, keine App, keine Nummer zum Eintippen. Der Link funktioniert ab einer Viertelstunde vor der Stunde — davor und lange danach öffnet er nichts.
Sie lassen herein
Wer kommt, wartet zuerst — auch wenn er vor Ihnen da ist. Sie sehen, wer wartet, und lassen einzeln ein. Danach: hinauswerfen, stummschalten, Warteraum zu.
Was Videotermine können
Zugang & Warteraum
- Ein Link je Person, nicht je Raum: nur so lässt sich einzeln entziehen und nachvollziehen, wer wann da war.
- Zeitfenster statt Dauerlink: der Zugang öffnet kurz vor der Stunde und ist danach tot — weitergereicht nützt er nichts.
- Warteraum von Anfang an: wer kommt, wartet — auch wenn er vor Ihnen da ist. Sie lassen einzeln ein oder lehnen ab.
- Moderation steht vorher fest: wer die Stunde führt, entscheidet der Termin, nicht die Reihenfolge des Erscheinens.
- Im Raum: hinauswerfen, alle stummschalten, Warteraum an- und ausschalten.
Vertraulichkeit
- Eigener Server in der EU: kein Zoom, kein Teams, kein Anbieter, dem Sie glauben müssen, dass er nicht mitschneidet.
- Zu zweit direkt: das Gespräch läuft zwischen den beiden Browsern — am Server vorbei.
- Ende-zu-Ende zuschaltbar: je Termin. Dann sieht selbst der eigene Server nur unlesbare Daten.
- Passphrase nicht in der Mail: sie steht hinter dem persönlichen Link — ein Postfach ist ein jahrelang durchsuchbares Archiv.
- Kein Mitschnitt möglich: Aufzeichnung, Livestream und Transkription sind gesperrt. Es gibt keinen Knopf dafür.
Im Praxisalltag
- Einladung mit Kalendereintrag: landet direkt im Kalender der Klientin, ohne Zutun.
- Verschieben geht automatisch nach: der Eintrag wird ersetzt, nicht verdoppelt; bei Absage verschwindet er.
- Nichts zu installieren: Browser aufmachen, Link klicken. Kein Konto, keine App, keine Nummer zum Eintippen.
- Auch aus schwierigen Netzen: sperrt ein Firmen- oder Hotelnetz den direkten Weg, vermittelt ein Server von Psymora — kein fremder Dienst.
- Raumadressen sind Zufall: sie werden nie aus Namen oder Terminen gebildet und lassen sich nicht erraten.
Häufige Fragen zu Videoterminen
Nein. Sie bekommen einen persönlichen Link per Mail und klicken ihn im Browser an. Kein Konto, keine Installation, kein Login — am Telefon genauso wie am Rechner.
Niemand. Der Videoserver wird selbst betrieben und steht in der EU. Gespräche zu zweit laufen ohnehin direkt zwischen den beiden Browsern, am Server vorbei. Schalten Sie zusätzlich die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, sieht auch der eigene Server nur unlesbare Daten.
Nein. Der Zugang gilt für genau einen Termin, in einem Zeitfenster rund um die Stunde, und je Person einzeln. Die Raumadresse ist Zufall und wird nie aus Namen oder Terminen gebildet. Wer nicht Gastgeberin ist, landet zuerst im Warteraum.
Nein, und es lässt sich auch nicht einschalten. Aufzeichnung, Livestream und Transkription sind serverseitig gesperrt.
In aller Regel ja. Sperrt ein Netz den direkten Weg, wird das Gespräch über einen Vermittlungsserver geleitet, der zu Psymora gehört. Sehr streng abgeriegelte Firmennetze können trotzdem im Weg stehen — dann hilft der Wechsel ins Mobilnetz.
Alle bereits Eingeladenen bekommen automatisch eine aktualisierte Einladung; der Kalendereintrag wird ersetzt, nicht verdoppelt. Sagen Sie ab, verschwindet er wieder.
Passt gut dazu
Ein Videogespräch, das Sie guten Gewissens führen können
Videotermine sind in der Praxis-Edition (29 €), im Business-Paket (49 €) und in Komplett (69 €) inklusive — oder einzeln um 15 € zur Basis. Monatlich kündbar.